Du verwendest einen veralteten Browser. Bitte aktualisiere deinen Browser zu deiner Sicherheit und für die Funktionalität dieser Webseite.

Therapiemitschnitte und Sprachnotizen mit Recordium

von

Therapiemitschnitte und Sprachnotizen mit Recordium

von

Ein wichtiges Teil des logopädischen Equipments ist der Rekorder. In den Zulassungsempfehlungen der gesetzlichen Krankenkassen wird er genauso aufgeführt, wie der Spiegel.

Beiden ist gemein, dass sie ein Instrument sind, um dem Patienten seine Leistungen zu zeigen, ihm einen Eindruck der Fremdwahrnehmung zu vermitteln oder einfach nur als akustische bzw. visuelle Hilfe dienen. Dem Rekorder fällt noch die Aufgabe zu, Therapieverläufe zu dokumentieren.

Kurzum: In der logopädischen Praxis darf ein Aufnahmegerät nicht fehlen.

Logopädische Praxen, die mit iPhone oder iPad ausgestattet sind, können sich die Anschaffung eines alten Kassettenrekorders sparen und mit einer App zusätzliche Funktionen im Therapiealltag nutzen.

Recordium ist eine solche App. Sie bietet dabei mehr, als nur die einfache Aufnahme von Gesprochenem.

Mit Recordium können Aufnahmen einfach umbenannt und in Gruppen sortiert werden
Mit Recordium können Aufnahmen einfach umbenannt und in Gruppen sortiert werden

Die App hilft dabei, die Aufnahmen zu sortieren und auffindbar zu machen. Vorbei die Zeiten, in denen man auf der Kassette vor- und zurück spulen musste, um eine bestimmte Aufnahme zu finden. Und auch das Navigieren innerhalb einer einzelnen Aufnahme ist mit Recordium einfach. An bestimmten Stellen lassen sich zudem Markierungen einfügen. Diese Markierungen können Notizen sein, Bilder oder schlichte LeseHörzeichen.

Mit Recordium lassen sich an interessanten oder wichtigen Stellen innerhalb einer Tonaufnahme Markierungen setzen. Das hilft, wenn man nach ein paar Therapieeinheiten seinem Patienten ein dezidiertes Feedback geben möchte.
Mit Recordium lassen sich an interessanten oder wichtigen Stellen innerhalb einer Tonaufnahme Markierungen setzen. Das hilft, wenn man nach ein paar Therapieeinheiten seinem Patienten ein dezidiertes Feedback geben möchte.

Werden Aufnahmen nicht mehr benötigt, so empfiehlt es sich, diese auf dem heimischen Rechner oder in der Praxis zu archivieren. Auch hieran haben die Entwickler gedacht. Mit einem einfach Tippen auf einen Knopf schaltet die App einen virtuellen Server an, auf dem man dann am stationären Computer einfach über den Browser zugreifen kann. Dort lassen sich die Aufnahmen herunterladen und ablegen – zum Beispiel in eine digitale Patientenakte.

Dieser Weg über einen virtuellen Server ist datenschutzrechtlich relevant. Denn so verlassen die Patientendaten nicht das Netz der Praxis. Sie werden nicht auf Servern im Internet gespeichert und sind somit vor unerlaubtem Zugriff geschützt.

Verfügbarkeit

Entwickler / Hersteller